Aphrodisierendes Menü
Bestimmte Zutaten vereinen verführerische Aromen, die Körper und Geist in Einklang bringen. Lassen Sie sich von diesem kulinarischen Erlebnis verführen und entdecken Sie, wie Genuss und Leidenschaft auf dem Teller zusammenfinden. In folgenden Gerichten können diese Zutaten perfekt miteinander kombiniert werden.
Trüffelpasta mit Garnelen, Chili und Parmesansplitter
Chili: Die roten Schoten sind echte Scharfmacher! Es gibt kaum etwas Essbares, das unseren Körper so stark anregt wie Chili. Die scharfen Schoten entfachen ein wahres Feuerwerk auf unserer Zunge. Chili enthält den Wirkstoff Capsaicin, der die Durchblutung fördert. Er öffnet die Poren der Haut, macht sie empfindlicher und reagierfreudiger auf Berührungen. Außerdem schärfen Chilis die Sinne und sorgen dafür, dass unser Körper Opiate und Endorphine ausschüttet. Das regt die Durchblutung und die Schleimhäute an. Ihre aphrodisierende Wirkung entfaltet sich besonders dann, wenn sie uns so richtig einheizt.
Trüffel: Zur erotischen Luxusklasse unter den Pilzen zählt eindeutig die Trüffel. Kostbar und teuer, genießt dieses exklusive Liebesmittel einen legendären Ruf. Fest steht: Die unterirdische Delikatesse, die vorzugsweise von dressierten Schweinen erschnüffelt wird, enthält eine hohe Konzentration hormoneller Lockstoffe (Pheromone) und zieht damit Männer wie Frauen sexuell an. Entspannend und erregend zugleich, weckt ihr sagenhafter Duft alle Sinne, die für eine aufregende Liebesnacht notwendig sind.
Garnelen: Vor allem den Früchten des Meeres eilt ein aphrodisischer Ruf voraus. Allein der Mythos der schaumgeborenen Aphrodite symbolisiert wie kein anderer die uralte Verbindung zwischen dem Meer und dem Eros. Meeresfrüchte beflügeln das Liebesleben und enthalten viel des Eiweißstoffs Arginin, der die Manneskraft stärken kann. Mit der Hand
gegessen, bereiten sie zudem ein überaus sinnliches Essvergnügen.
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